Jede Familie hat jemanden, dessen Geschichten niemand aufschreibt. Lebensfaden hört zu: ein großer Knopf, erzählen genügt. Aus den Aufnahmen wird ein Faden: Erinnerungen, Menschen und Orte, geordnet zu einem Leben.
Wie es funktioniert
Erzählen
Ein Knopf, keine Menüs. Die App schreibt mit, stellt behutsame Fragen und merkt sich, was zusammengehört. Auch ohne Internet geht keine Aufnahme verloren.
Der Faden
Erinnerungen finden ihren Platz auf einer Lebenslinie. Menschen und Orte werden zu eigenen Ankern: Wer kommt in welchen Geschichten vor? Wo hat das Leben gespielt?
Die Familie
Kinder und Enkel hören mit, ergänzen Fotos, klären Jahreszahlen und stellen Fragen, auf die nur ein Mensch kommt.
Das Buch
Am Ende steht ein Buch: in den eigenen Worten, oder als erzählte Fassung, die den Klang der eigenen Stimme behält. Zum Teilen, Drucken und Behalten.
Ein Blick hinein
Zum Blättern wischen.
Die Aufnahmen gehören der Familie
Alles liegt auf dem eigenen Gerät und in der iCloud der Familie. Unser Server speichert keine Aufnahmen, keine Texte, keine Fotos.
Für das Zuhören und Ordnen werden einzelne Stücke kurz an eine Spracherkennung geschickt und sofort wieder vergessen. Die Familie entscheidet vorher, ob überhaupt, und kann jederzeit alles exportieren oder endgültig löschen. Die ganze Datenschutzerklärung ist so geschrieben, dass man sie mit 80 genauso lesen kann wie mit 40.
Vorab dabei sein
Lebensfaden wird gerade mit den ersten Familien erprobt. Wer die TestFlight-Vorschau ausprobieren möchte, schreibt eine kurze Mail an christian@weinmayr.co.